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3164 Klicks | 12:16 Uhr, 03.02.2010

Meisterbriefe für 359 Jungmeisterinnen und Jungmeister

<b>Meisterbriefe für 359 Jungmeisterinnen und Jungmeister aus 22 Handwerksberufen im Wiesbadener Kurhaus</b><br /><i>Repp: Der Meisterbrief verknüpft Qualität und Qualifizierung</i>
<br />Die Handwerkskammer Wiesbaden hat 359 Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeistern des Prüfungsjahrgangs 2009 im Wiesbadener Kurhaus ihre Meisterbriefe überreicht. Staatsminister Michael Boddenberg, Kammerpräsident Klaus Repp und Hauptgeschäftsführer Harald Brandes zeichneten zudem 12 Jahrgangsbeste aus.<br /><br />Der Werbe-Spot war am 16. Januar nicht nur der Auftakt zur Imagekampagne des deutschen Handwerks, er stimmte auch die rund 1.000 Gäste im Wiesbadener Kurhaus auf die diesjährige Meisterfeier ein. Kammerpräsident Klaus Repp unterstrich, dass die Imagekampagne die politische und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks nachdrücklich unterstreichen und ins Bewusstsein rufen solle.<br /><br />Der hessische Minister für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Michael Boddenberg, weiß als einer der wenigen Politiker was es heißt, den Meisterbrief zu machen. Er ist gelernter Fleischermeister und weiß nach eigenen Angaben, dass der Weg zum Meister großen Aufwand, Verzicht auf Urlaub und finanzielle Belastungen bedeute. Aber dies lohne sich: „Sie haben umfängliche Kompetenz erworben&quot;, so Boddenberg. <br /><br />In einer kleinen Talkrunde schilderten schließlich Friseurmeisterin und Weltpokalsiegerin Bernardette Sevivas Trindade aus Taunusstein-Wehen, Staatsminister Michael Boddenberg und der jahrgangsbeste Tischlermeister Alexander Börner aus Wiesbaden ihre persönliche Karriere mit dem Meisterbrief. Fazit: Die Karriere mit Lehre muss auch nach dem Meisterbrief nicht aufhören.<br />Seitens der Arbeitnehmerseite gratulierte Kammervizepräsident Andreas Brieske den Jungmeistern: „Führen und fördern Sie Ihre Mitarbeiter immer so, wie sie selbst es für sich gewünscht haben.&quot;